Unternehmensgeschichte

Die ZWHS im Laufe der Jahre

1968 – 1981

Hydrogeologische Erkundung
Im südlichen Hochschwab in den Gemeinden Eisenerz, Tragöß, Thörl/St.Ilgen und Turnau/Seewiesen

Die Gründung des Wasserverbandes Hochschwab Süd

Zur Erschließung und Nutzung eines Gebietes dieser Größenordnung wurde am 12.01.1971 der Wasserverband Hochschwab-Süd mit 27 Mitgliedsgemeinden gegründet.

Schon- und Widmungsgebiet Hochschwab

Mit Verordnung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft vom 29. Juni 1973 wurden im BGBl. 345/1973 alle Hochschwab-Wässer vorzugsweise der Trinkwasserversorgung gewidmet, das ganze Gebiet unter Schutz gestellt und in drei Zonen (Zone A, Zone AB und Zone B) gegliedert.

1981 – 1992

Die Gründung der Zentral-Wasserversorgung Hochschwab Süd, Gesellschaft m.b.H. bestehend aus 11 Gesellschaftern für den Bau und Betrieb einer überregionalen Trinkwasserversorgung von St.Ilgen in die Landeshauptstadt Graz.

Abwicklung aller erforderlichen behördlichen Bewilligungen

Errichtung der gesamten Wasserversorgung

1993

Die Aufnahme der Trinkwasserversorgung an die Gesellschafter (Gemeinden)

 

Gemeinden

Liter pro Sekunde

Kubikmeter pro Jahr

Thörl (St. Ilgen)

0,50

15.768

Kapfenberg

15,00

473.040

Bruck/Mur

10,00

315.360

Pernegg

1,00

 31.536

Frohnleiten

1,00

  31.536

Graz

168,00

5.298.048

2004

Transportleitungsumlegung Röthelstein
Erweiterung der Schnellstraße S35 (Asfinag)

2006

Transportleitungsumlegung Pernegg/Mur
Umbau Bahnhof (ÖBB)

2012

Überprüfung der ZWHS (Fremdüberwachung)
Entsprechend der gesetzlichen Rahmenbedingungen (§ 134 WRG) wurden der Betrieb und die gesamten Anlagen durch die Behörde überprüft.

Wasserrechtliche Bewilligung für den ZWHS–Beprobungsplan laut Trinkwasserverordnung

2014

Austausch der Unterwassermotorpumpe im Vertikalfilterbrunnen St.Ilgen 1
Die erste Pumpe wurde 1985 für die Umsetzung des behördlich vorgeschriebenen Pumpversuches eingebaut.