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Trinkwasserqualität ZWHS Wasser Das Untersuchungsprogramm der ZWHS Das Untersuchungsprogramm richtet sich nach den Richtlinien der Trinkwasserverordnung 2001, des Österreichischen Lebensmittelbuches bzw. den in den Wasserrechtsbescheiden festgelegten Auflagen.
Naturbelassen und unbehandelt, so wie es der Hochschwab spendet, gelangt das Trinkwasser an die Bevölkerung.
Im Rahmen einer verantwortungsbewussten Eigenkontrolle werden von der ZWHS in kürzeren Intervallen als gesetzlich vorgeschrieben regelmäßig bakteriologische Untersuchungen des Wassers der Förderbrunnen, der Behälter und der Übergabestellen an die Gemeinden durchgeführt. Veränderliche Parameter wie Wassertemperatur, elektrische Leitfähigkeit, pH-Wert und Sauerstoffgehalt werden mit elektronischen Messgeräten vor Ort, die übrigen Werte in dem modernst eingerichteten Trinkwasserlabor der Holding Grazer GmbH gemessen.
Bakteriologische Routineuntersuchungen wöchentlich bzw. mehrmals wöchentlich:
- Übergabestelle Graz - Friesach
- Ausgleichsbehälter Lercheck (St. Katharein a. d. L.)
- Ausgleichsbehälter und Trinkwasserkraftwerk (St. Katharein a. d. L.)
- Hochbehälter Pötschen (Kapfenberg)
- Übergabestelle Bruck a. d. Mur
- Ausgleichsbehälter Hansenhof(Bruck a. d. Mur)
Chemisch - physikalische und bakteriologische Routineuntersuchungen in 14 - tägigen Abständen:
- Vertikalfilterbrunnen VBI 1 und VBI 2
- Übergabestelle Graz-Friesach
Erweiterte chemische Untersuchungen und bakteriologische Volluntersuchungen vierteljährlich bzw. jährlich:
- Vertikalfilterbrunnen VBI 1 und VBI 2
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